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Systemadministration

Keyboard problems using openNX on Mac OS X to connect to a NoMachine NX server running Ubuntu

Long story short:

  1. Go to XQuartz settings > input > enable the second and third checkbox (key mapping with X11)
  2. Export your current keyboard mapping of the client. Open a terminal and enter xmodmap -pke > nxclient.xmodmap
  3. Copy this new file to your NX server, e.g. scp nxclient.xmodmap user@server:
  4. Start a NX session and load the config with xmodmap nxclient.xmodmap

And here is the long version: Recently I received my new MacBook Air running OS X 10.9 (Mavericks). Since NoMachine NX Client version 3.x does not seem to work on Mavericks, I came across openNX. openNX requires an X Server running on the MacBook, so I installed XQuartz. With these tools I was able to connect to my computer at university, which is running Ubuntu and the NoMachine NX server. My MacBook has a US International keyboard and the mapping of the keys was completely messed up. For example pressing „a“ resulted in „l“ and so on. Googling the internets I found out that many people have this problem. But none of the posted solutions worked for me, so I tried my best. I read articles about the basics of keyboard mappings. So my first idea was to compare the keyboard mappings of my MacBook with the NX session: I opened a terminal and typed xmodmap -pke on my mac and in the session. The two outputs were complete different. Then I exported my macbook settings to a file, copied the file to the NX server, started a NX session and loaded the macbook keyboard mapping and it worked 😀

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Tastatur Probleme bei Windows NX Client -> Ubuntu NX Server

Ich hatte das Problem, dass Shift + 6 = ^ war und dass kein @ Zeichen ging usw.
Die Lösung: setxkbmap -model evdev

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Sennheiser PC 360 G4ME Headset Test

Diese Rezension widme ich Dickköpfen und Brillenträgern, die noch letzte Zweifel vor dem Kauf des Sennheiser PC 360 G4ME Headset haben.

Ich habe mich für dieses Headset aufgrund der ohrumschließenden Lautsprecher entschieden, da ich diese Bauweise als angenehmer empfinde. Sonst tun meine Ohren nach einer Weile weh. Da ich bei Fahrradhelmen Größe L benötige, würde ich meinen Kopf als groß bezeichnen.

Auch nach langen Sessions sitzt das Headset bequem, selbst wenn ich meine Brille mit dicken Bügeln aufsetze. Anfangs hatte ich die Lautsprecher nicht weit aus dem Kopfbügel heraus gezogen, da war der Anpressdruck für meinen breiten Kopf zu groß. Dieses Problem wurde auch schon auf Amazon in den Rezensionen angesprochen:

„In der ersten Tagen merkte ich nach stundenlangem Tragen trotz des weichen Stoffes ein leichtes Druckgefühl.“ – Mallow

Aber wie gesagt, durch das weitere Herausziehen der Hörmuscheln verringerte sich auch der Anpressdruck, so dass es auch bei Dickköpfen bequem sitzt.

Ein Brillenträger gibt auch genau meine Meinung wider:

„Keinerlei Probleme mit der Brille, da die großen ohrumschließenden Hörmuscheln aus einem weichen Material sind, so dass es nicht einmal in Ansätzen drückt oder unbequem wird! Ich bin bisher sehr zufrieden mit dem Headset.“ – chrissgs

Das Material der Hörmuscheln gibt an den Stellen, wo die Brillenbügel eindringen, sanft nach, so dass sie auch nur ganz schwach gegen den Kopf gedrückt werden.